Autoritäten und Respekt - Geboren in der DDR

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Autoritäten und Respekt

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Herzlich Willkommen auf meiner Website "BORN-IN-GDR.COM". Mein Name ist Horst-Gerhard Düsterhöft, meine Angehörigen und Freunde nennen mich jedoch bei meinem Vornamen, "Gerhard" oder kurz "Gerd". Als Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik verpassten mir meine Schüler am Burg-Gymnasium (https://gymnasium-oebiefelde.de) in Oebisfelde dann Ende der 90 iger Jahre des 20. Jahrhunderts meinen Spitznamen "DÜSTI" bzw. weil es damals noch keine Internetadressen gab, die Umlaute verstehen schrieb man "DUESTI". Ich bin der Eigentümer der Domain und Webmaster, Administrator und Autor dieser Homepage.

Als CEO von DÜSTI's Computer-Shop bin ich seit 10 Jahren (Gründung der Firma am 01. Juni 2008)  als IT Fachmann und Dienstleister  tätig. Davor arbeitete ich 27 Jahre als Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik.
Übersetzt  heißt meine Website "Geboren in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)". Ich möchte als politisch neutraler Lehrer den Menschen im vereinten Deutschland ein objektiveres Bild über den ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden vermitteln. Nur ein Mensch der in der DDR geboren wurde und dort  lebte kann der Welt mitteilen, wie der DDR Staat funktionierte.
Als Webmaster bin ich der Wahrheit verpflichtet. Meine Tatigkeit ist mit der des Facebook Gründers Mark Zuckerberg gleich zu setzen. Nur mit einem kleinen Unterschied: Als Mark Zuckerberg 1985 geboren wurde, hatte ich meinen ersten Heim PC bereits selbst zusammengelötet, mit Software ausgestattet, die ich selbst programmiert hatte und diesen PC natürlich auch zum Laufen gebracht. Zehn Jahre später 1995 unterrichtete ich am Burg-Gymnasium in Oebisfelde bereits das Fach Informatik, für das es noch gar keine ausgebildeten Lehrer gab. Schon zu dieser Zeit lehrte ich Schüler Programme in Assembler, DOS, BASIC, Turbo Pascal, Html, PHP, MySQL und Delphi selbst zu entwickeln.  Erste Websites entstanden und über Internet und das netzwerk in unserem Computer Kabinett kommunizierte ich mit meinen Freunden, Angehörigen Schülern und Lehrern. Ja, und ab 2001, 3 Jahre vor Facebook gingen meine ersten Webseiten Online obwohl nur ein staatlicher Provider, die Deutsche Telekom AG, das recht langsame ISDN zur Verfügung stellte.
Und als dann die öffentlichen Einrichtungen des Staates und die Banken mitbekamen, dass mit dem Aufbau des DSL/VDSL, Glasfasernetzes eine große Gefahr für die öffentlich, rechtlichen Sender, und auch die Zeitungskonzerne entstand, wurde der Aufbau eines Flächen deckenden schnellen Internets eingestellt. Besonders im Osten Deutschlands, der ehemaligen DDR.
Denn wenn jeder nun auch selbst sein Wissen und Können über eigene Webseiten verbreiten kann, ohne Bevormundung und ohne staatliche Kontrolle, so wäre das eine Möglichkeit Missstände in der Öffentlichkeit anzuprangern, Ideen und Gedanken weltweit miteinander zu teilen. Geistige Türen zu öffnen, die sich jeglicher staatlicher und politisch, ideologischer Kontrolle entziehen. Das wäre ein Graus, für einen Staat, der in seiner Eidesformel auch heute noch im 21. Jahrhundert geistigen Unsinn plappert indem kleine Autoritäten ( Staatsoberhäupter in den Parlamenten) am Ende sagen: "...so wahr mir Gott helfe".
Anstatt auf die Hilfe von Gott zu setzen, sollten sie erst mal die weltlichen Probleme in ihrem Lande in den in den Griff bekommen. Und das heißt, jeder Abgeordnete im Bundestag und Bundesrat müsste in einer staatlichen Prüfung (schriftlich und mündlich) zunächst einmal nachweisen, dass er oder sie die bundesdeutsche Verfassung bzw. das Grundgesetz der Bundesrepublik in und auswendig kennt.
Wäre ich das Oberhaupt eine Staates wäre dies die Grundbedingung für das Regieren dieses Staates. Wer das nicht kann fliegt raus und muss den Platz frei machen, für den nächsten Politiker einer politischen Partei,  der Führungsansprüche anmeldet.
Nicht Vettern- oder Cousinenwirtschaft einer politischen Partei z.B. der CDU in einem Bundesland, z.B. Sachsen Anhalt, soll dieses Land führen. Sondern Menschen, die ihrer Heimat besonders eng verbunden sind und die geistige Fähigkeiten haben, von denen heute viele Politiker, Führungskräfte im Staatsapparat usw. nur träumen können.

Als Naturwissenschaftler, Atheist, Christ, Darwinist und Marxist vertrete ich eine Weltanschauung, die jegliche politische Ideologie (Rechts, Links, Mitte)  ausschaltet. Ich respektiere weder die großen Autoritäten, wie Gott, Jesus Christus, Budda, Allah noch die kleinen Autoritäten (Politiker, Künstler, Professoren, Richter, Rechtsanwälte, CEOs usw. ).
Respekt muss verdient werden, durch Taten und Sammlung von Erfahrungen in einem langen Leben. Nur weil ein Mensch ein Staatsoberhaupt ist, einen Krone trägt, eine Richterrobe an hat, eine Generalsuniform oder einen weißen Kittel trägt ist er bzw. sie noch lange nicht eine "Respektsperson" für mich.
Nachdem die Massenmörder von Auschwitz ihre SS-Uniformen ausgezogen hatten, sahen sie aus wie die Häftlinge, die sie gerade zur Schlachtbank oder in die Gaskammern geführt hatten. Respekt muss verdient werden, durch Taten, mit dem Ziel das Wichtigste im Leben zu Schützen und zu bewahren, nämlich das "Leben" selbst (Horst-Gerhard Düsterhöft).
Der dümmste Mensch kann einen kleinen Käfer zerquetschen. Der schlauste Wissenschaftler hat es bisher noch nicht geschafft einen toten Käfer zu reparieren, dass er wieder lebt. Deshalb sind die Menschen Respektspersonen für mich, die einen Beitrag liefern Leben zu erhalten und es nicht zu zerstören.
Und wenn dann dieser Mensch sich nicht scheut, sein eigenes Leben zu beenden, wenn er damit ein anderes Leben retten kann, dann hat er bzw. sie meinen Respekt verdient. Auf Geld, Reichtum und Macht verzichten, und trotzdem ein erfülltes glückliche Leben zu haben, ist das höchste der Gefühle was es gibt. Nachfolgend ein Beispiel für eine "Respektperson" die sich nicht scheute, sogar im Angesicht des Todes gegen die Hitlerdiktatur aufzubegehren.


Mein Vater Karl Westphal,  war ebenfalls so eine eine große Autorität. Obwohl er in seinem Leben nur als Landarbeiter gearbeitet hat übernahm er die Verantwortung für eine fünfköpfige Familie. Uneigennützig, blieb er in der in der späteren sozialistischen DDR, er verzichtete auf Reichtum, Wohlstand und Macht und auch auf die Möglichkeiten, einer intellektuellen oder künstlerischen Karriere in der späteren kapitalistischen BRD. Obwohl er mit meiner Mutter nicht verheiratet war arbeitet er von früh Morgens bis spät am Abend nur für diese aus Ostpreußen stammende Familie. Und er war der Erste Lehrer, der  mich lehrte, dass man alle Ziele im Leben erreichen kann, wenn man es will.

Nichts macht sich von selbst,
ohne Anstrengungen und Willen,
ohne Opfer und Arbeit.
Der Mensch kann unglaubliches leisten,
wenn er die Zeit
gut zu nutzen weiß.
                                                          Johann Wolfgang Goethe

Meine Mutter Berta Düsterhöft  war so eine große Autorität, weil sie mir das Leben schenkte und weil sie mir Liebe gab, bis zu Ihrem Tode. Ein Spruch auf einem Bild an der Wand in der Wohnstube hat sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt.

Treue Mutterhände haben mich gepflegt,
liebend ohne Ende, sorgend mich umhegt,
dafür liebe Mutter, hab von Herzen Dank,
will es nie vergessen,
all mein Leben lang.
Meine Tante Ursula Schneider (geb. Prischmann) war so eine große Autorität. Sie war meine erste Erzieherin und Lehrerin die mir den Grundstein legte, für meine spätere Tätigkeit als Lehrer und Erzieher in meinem Beruf, den ich 28 Jahre ausführte, um dann dieses Wissen und Können an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben: An meine Kinder (Doreen und Manja), an meine Enkelkinder (Miriam, Paul, Julien, Lukas, Sarah und Jonas) an meine Schüler, Lehrer, Freunde, Kunden und Menschen, die meine Arbeit zu würdigen Wissen, und die meine Leistungen mit dem gebührenden Respekt zu wertschätzen wissen.  Nicht mit Geld, oder Reichtum und Macht, sondern mit einer Umarmung, mit einem netten Eintrag in mein Gästebuch oder ganz einfach mit einem einzigen Wort, dass Menschen in der heutigen Gesellschaft vergessen haben: Einem "DANKE"!
Mit dieser Webseite möchte ich ihm allen Menschen ein Denkmal setzen, die mir diesen Weg ermöglicht heben. Meine Eltern, meine Freunde, meine Lehrer, meine Ausbilder usw. Als Grundstein des Wissens für meine Kinder und Enkelkinder in der Unendlichkeit des Universums....
Denke was wahr ist;
fühle, was schön ist;
wollen was gut ist.
Daran erkennt der Geist
das Ziel des vernünftigen Lebens.
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